Fototips für analoge und digitale Fotografie
Mit dieser neuen Website wollen wir Ihnen einige nützlich Tips für gute Fotos geben. Beachten Sie bitte, dass diese Tips keinen professionellen Anspruch haben, sondern für jeden Fotoamateur vielleicht die eine oder andere Anregung mit auf den Weg geben. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.
Zunächst einmal eine Anmerkung: Es gibt zwischen der analogen und der digitalen Fotografie eigentlich nur den Unterschied, das auf der einen Seite die Bilder auf einem Film aufgezeichnet werden und auf der Anderen, die Aufnahmen Digital in Pixeln aufgezeichnet werden. Der Vorteil der digitalen Fotografie ist, das die Fotokameras aufgrund der Platzersparnis kleiner und handlicher geworden sind und das die Kosten der Filme dem Fotografen eine gute Ersparniss bei den Aufnahmen sicher sind. Die Digital aufgezeichnet Fotos kann der Fotograf anschließend am eigenen Computer bearbeiten und mit dem eigenen Drucker ausdrucken, wogegen er den Film in aller Regel in ein Labor geben muß. Sicher werden auch Digital aufgezeichnete Bilder in ein Labor gegeben und der Amateur hatte auch bei Analog eine Dunkelkammer, in der er seine Bilder bearbeitete.
Doch Vorsicht, die normale digitale Kamera ist zwar kleiner als früher die Analogen, sieht man sich aber im professionellen Bereich um, sind die Kameras genau so schwer wie früher bei den analogen Kameras. Hinzu kommt, dass die Spiegelreflexkameras im digitalen Bereich wesentlich teurer sind als früher im analogen Bereich. Was solls: Es gibt heute ja kaum noch eine analoge Kamera, also sind diese Betrachtungen nicht relevant.
Als erstes stellen wir uns die Frage, was ist Fotografie. Fotografie bedeutet "Malen mit Licht". Einige große Maler haben Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Versuche mit der Fotografie gemacht. Als Erfinder durfte sich der Franzose Dagerrue feiern lassen, obwohl der Engländer Talbot schon damals das negativ-positiv Verfahren favorisierte. Nun ist es egal, ob ich eine heutige digital Kamera besitze oder früher eine Analoge, Fotografie bleibt "Malen mit Licht". Wir wissen alle, dass für ein Foto das Licht vorhanden sein muss und derjenige macht ein sehr gutes Foto, wenn er mit dem vorhandenen Licht umgehen kann. Wir erkennen also hier, dass die Kamera nur "Mittel zum Zweck" ist. Ich muß mich auf meine Kamera verlassen können um mich ganz auf mein Motiv zu konzentrieren.